Ich und mein Ich

 

18 junge Menschen aus verschiedenen Nationen im Alter von 17-18 Jahren beschäftigen sich mit Selbstinszenierungen, die mittels Fotografie sichtbar gemacht werden. Jede/r Jugendliche erforscht sein anderes Ich („Wunsch-Ich“) durch Rollenspiel und gestaltet sein eigenes Setting für die Inszenierungen. [mehr] 

Wohin gehen wir? - Spuren auf neuem Boden

 

16 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 11 und 17 Jahren aus Bulgarien, Irak und Syrien entwickeln in kleinen Gruppen und gemeinsam aus Improvisationen ihre Bewegungschoreografien. Auf langen Papier- und Stoffbahnen bilden sie die entstandenen Bewegungsmuster ab. Die Freude an der Bewegung und das eigenständige Gestalten hilft den Kindern ihre Position in der `Neuen Welt` zu finden. Die verbale Sprache tritt in den Hintergrund. Körpersprache, Bewegung und Zeichnung werden international verstanden.[mehr]

Begegnung mit dem `Fremden`- Inszenierte Fotografie

 

Die MIXED UP Fachjury zeigt sich überzeugt von dem "impulsgebenden transkulturellen Interaktionsprozess, in dem über Methoden der ästhetischen Forschung alle Beteiligten gleichermaßen eingebunden und wertgeschätzt werden." Für Akteure in ländlichen Räumen biete das Projekt Begegnungen mit dem "Fremden" - Inszenierte Fotografie zudem wegweisende Impulse: "Vorhandene Ressourcen werden  hier gut genutzt und die Potentiale der ländlichen Region in den Fokus gerückt."[mehr]

 

 

Können Fotos lügen? - Perpektivenwechsel

 

18 Jugendliche im Alter von 16 bis 18 Jahren aus 5 Nationen zeigen Fotografien, die durch unterschiedliche Perspektiven verschiedene Aussagen zulassen. Einwohnerinnen  und Einwohner aus Bad Zwischenahn agieren als Statisten für die Inszenierungen der Jugendlichen, die sich auf den Weg gemacht haben, ihre Motive einzufangen. Ein Moment – zwei Perspektiven: Durch die Auswahl von Licht, Perspektive und Ausschnitt zeigen die Jugendlichen unterschiedliche Interpretationen und Blickwinkel auf Alltägliches und Besonderes.[mehr]

Zuhause in der Fremde  -  Erforschen und gestalten von Lebenswelten in Europa

 

15 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 14 Jahren aus dem Irak, Iran, Syrien, Polen und Elfenbeinküste haben an dem Projekt „Zuhause in der Fremde“ teilgenommen. Mit der künstlerischen Methode der ästhetischen Forschung arbeiteten sie an Themen, die universell erfahrbar, aber regional sehr unterschiedlich sind: Klima/Wetter, Meere/Küste, Tiere, Landschaft und Ernährung. Unterstützt wurden sie von 19 Studierenden der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg.[mehr]

Wo sind wir hier eigentlich? | Entdeckungen in einem fremden Land

14 Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren aus 7 Nationen erkundeten in einem künstlerischen Prozess ihr neues Lebensumfeld. Zu Fuß, mit dem Fahrrad und dem Schiff rund um das Zwischenahner Meer wurden Orte aufgesucht, an denen Informationen gesammelt, Frottagen und Zeichnungen erstellt und Fotografien aufgenommen wurden. Aus diesem Fundus entwickelten die Jugendlichen 14 themenbezogene Fotocollagen.[mehr]

 

In der Fremde an(ge)kommen

 

Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren aus 14 verschiedenen Nationen entdecken ihr neues Zuhause. 115 Kinder und Jugendliche nahmen von 2015 bis 2017 an dem Projekt teil. 42 Kinder und Jugendliche haben in diesen Jahren zum ersten Mal eine deutsche Schule besucht. [mehr]

Zuhause in der Fremde | Lebenswelten entdecken

25 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aus 12 verschiedenen Nationen nehmen an diesem Projekt teil. Die Kinder und Jugendlichen sind erst vor kurzer Zeit in Oldenburg angekommen und können sich in der deutschen Sprache nicht oder nur wenig verständigen. Mit der künstlerischen Methode der ästhetischen Forschung, dem Spannungsfeld zwischen wissenschaftlicher Forschung und künstlerischen Strategien sollen Orte aufgesucht werden, an denen Sachverhalte erkundet werden können und berufstätige Personen als außerschulische Wissensvermittler zur Verfügung stehen. [mehr]

Forschen und Entdecken | gemeinsam ziehen wir los

Jugendliche der Astrid-Lindgren-Schule (Förderzentrum für Geistige Entwicklung) und sechs- bis siebenjährige Kinder der Kindertagesstätte „Lüttje Hus“ aus Edewecht erforschen in gemischten kleinen Gruppen mit den Medien der bildenden Kunst ihr Lebensumfeld. Mit der kunstdidaktischen Methode der ästhetischen Forschung sollen Stationen in Edewecht erforscht werden. Diese Stationen sollen mittels Fragebogen, Interview und Fotografie bei Geschäftsleuten und Anwohnern untersucht werden; Gegenstände werden gesammelt. Was nicht mitgenommen werden kann, wird fotografiert. Die Jugendlichen und Kinder entwickeln aus dem gesammelten Material Mobiles (120 breit x 2 m hoch), die an den Stationen angebracht werden. Die Präsentation findet in einem öffentlichen Kunstspaziergang entlang der Stationen statt. [mehr]

Orte in der Fremde | Vernetzungen

26 Kinder und Jugendliche im Alter von 11 bis 17 Jahren, die aus unterschiedlichen Herkunftsländern (Bulgarien, Niederlande, Rumänien, Bosnien, Sudan, Albanien, Pakistan, Syrien, Türkei, Ghana, Montenegro, Serbien, Iran und Irak, Elfenbeinküste) gerade erst in Deutschland/im Ammerland angekommen sind, erkunden die Wege von ihren Wohnorten im Ammerland zu ihrer Schule in Bad Zwischenahn, um gemeinsam bestehende Netzwerke zu entdecken und neue zu knüpfen. [mehr]

Zuhause in der Fremde | Wege finden

26 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aus verschiedenen Nationen (Polen, Slowakei, Afghanistan, Bulgarien, Rumänien, Russland, Syrien, Iran und Irak u. a.) erkunden auf verschiedenen thematischen Streifzügen die Stadt Oldenburg. Wege und Orte sollen gefunden werden, die Möglichkeiten der sozialen Vernetzung und Verortung aufzeigen oder Orte/“Haltestellen“ sind, die eine Besonderheit für die Jugendlichen darstellen. [mehr]

Zuhause in der Fremde | Inszenierte Fotografie

26 Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren aus verschiedenen Nationen stellen mit den Medien der bildenden Kunst ihr Lebensgefühl in ihrem neuen Zuhause (Deutschland/Oldenburg) dar. Mittels Zeichnung, Collage oder Modellbau u. a. entwerfen die Kinder und Jugendlichen Szenen/Kartografien. Diese bilden die Grundlage für die Gestaltung eines fiktionalen Raumes, der sein Abbild in der Fotografie findet.

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