Von Küste zu Küste ist ein Projekt der Bildenden Kunst, das mit Studentinnen und Studenten der Kunst und der Naturwissenschaften der Universität Oldenburg und Künstlerinnen aus den Niederlanden und Deutschland durchgeführt wird. Diese konzipieren Workshops und Aktionen, an denen Schulklassen der Region und Touristen teilnehmen. Zentrales Thema ist dabei die Auswirkung des Klimawandels auf das Wattenmeer. Wissenschaftliche Strategien werden dabei in ästhetische Prozesse übersetzt. Dazu sollen Kunstwerke entwickelt werden, die das Ökosystem Wattenmeer mit den Medien der Bildenden Kunst untersuchen, beschreiben und darstellen. Installationen und Performances werden vom 15. bis 19. August am Südstrand von Wilhelmshaven, andere Exponate (Malerei, Fotos, Video, Druckgrafik) im Nationalparkzentrum Wilhelmshaven - Das Wattenmeerhaus in einer Kunstausstellung im Januar/Februar 2012 präsentiert.
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Die Kinder der 4. Klasse der Grundschule Horumersiel erforschten mit den künstlerischen Mitteln der ästhetischen Feldforschung die Kulturlandschaft, in der sie leben. Sie beschäftigten sich mit der Geschichte der Besiedlung ihrer Heimat, dem Bau von Wurten und ersten Deichen und der Entwässerung der Marsch durch Siele. Die Kinder sammelten Informationen bei Großeltern und Eltern, sie zeichneten, fotografierten und beschrifteten. Sie bemalten schwimmende Kästen und säten hierein Gerste, die in der Schule liebevoll gepflegt und später für die Performance „Schwimmende Gärten - ein Versuchsfeld der Wissenschaft“ im Wanger Tief zu Wasser gelassen wurde. Die künstlerischen Ergebnisse der Forschungsarbeit sind in einer Ausstellung im „Haus des Gastes“ in Horumersiel bis Ende September 2010 zu sehen. Mehr Informationen finden Sie bei den Projekten.
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Ein Projekt der bildenden Kunst für junge Menschen mit und ohne Behinderungen, StudentInnen des Kulturwissenschaftlichen Instituts Kunst – Textil - Medien (Fakultät III) und des Instituts für Chemie und Biologie des Meeres ICBM (Fakultät V) der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und professionellen KünstlerInnen. Zum Projekt Konzept und Künstlerische Leitung: Edda Akkermann In einem ersten Projektabschnitt von 1. April 2008 bis zum 9. Juli 2008 sind 18 Schülerinnen und Schüler des Landesbildungszentrums für Hörgeschädigte (LBZH) und 12 Studentinnen und Studenten des Seminars „Kunst und Medien“ gemeinsam kreativ.
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